TWIN Deutschland: Alle Geobasisdaten in einem Public Data Paket

Bonn, 25. März 2026. Unglaublich: TWIN Deutschland beinhaltet über 55 Mio. Gebäude in 3D. Alle 23 Mio. Adressen mit exakter Lage und den Straßenverläufen. Rund 60 Mio. Flurstücke und 3 Mio. Siedlungsblöcke. Dazu noch über 60.000 Ortsteile in fast 11.000 Gemeinden. Alles in einem Datenpaket. In einem Datenmodell und mit einer Lizenz: Public Data. Nur eine Bereitstellungsgebühr, sonst kostenlos. Für beliebige Nutzer in einer Organisation, egal wie groß. Ein Meilenstein beim digitalen Zwilling.   

 

Die Geobasisdaten Deutschlands als Public Data

Die Public Data Licence (PDL) der dai regelt die Nutzung aller Geobasisdaten. Sie erlaubt eine kostenlose Nutzung gegen Bereitstellungspauschale, unterscheidet lediglich zwischen interner (PDL intern) und externer Nutzung (PDL extern). Intern dürfen Daten uneingeschränkt innerhalb der Organisation verwendet werden, jedoch nicht an Dritte weitergegeben oder für externe Dienstleistungen genutzt werden. Mit PDL extern ist auch die Nutzung für Dienstleistungen erlaubt, nicht jedoch die Weitergabe der Daten selbst. In beiden Fällen bleiben die Daten geschützt, es besteht keine Gewähr für Richtigkeit oder Vollständigkeit, und Verstöße führen zur sofortigen Beendigung der Lizenz. Die Bereitstellungspauschale für 

    • 55 Mio. 3D-Gebäude
    • 57 Mio. Flurstücke
    • 23 Mio. Adressen mit Koordinaten
    • Rund 3 Mio. Siedlungsblöcke
    • Alle Verkehrsflächen und Grünflächen
    • Alle rund 60.000 Gemarkungen bzw. Ortsteile
    • Alle rund 8.200 Postleitzahlen und 10.800 Gemeinden

 

liegt bei NUR 8.750 EUR, einmalig bei zeitlich unbegrenzter Nutzung.  

 

TWIN Building: Auf Wunsch direkt integriert  

Diese Geobasis- und Gebäudedaten stehen auch allen Nutzern des Geo Data Space Germany standardmäßig zur Verfügung

 

dai als Mitglied des Deutschen Dachverbands für Geoinformation (DDGI)

Die vom data analytics institute (dai) bereitgestellten Geobasis- und Gebäudedaten im TWIN-Modell schaffen erstmals eine einheitliche, standardisierte und deutschlandweit verfügbare Datenbasis. Für die Geoinformationsbranche sind sie entscheidend, da sie heterogene Datenquellen integrieren und interoperabel nutzbar machen. Dadurch entstehen konsistente Raumbezüge, die Analysen über Sektoren hinweg ermöglichen – etwa für Energie, Mobilität oder Stadtentwicklung. Insbesondere für datengetriebene Anwendungen wie digitale Zwillinge oder die Wärmewende bilden sie die notwendige Grundlage. Als Mitglied im Deutschen Dachverband für Geoinformation, kurz DDGI, trägt das dai damit aktiv zur Weiterentwicklung der Geodateninfrastruktur bei – ein Meilenstein für Skalierbarkeit, Vergleichbarkeit und Innovation in der gesamten Branche.

 

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Sascha Jablonski

Email: sascha.jablonski@dai.institute

Phone: +49 228 6196863 - 12

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